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Aktuelle News aus der IT-Welt |
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DirectX Redistributable 9.29.1962 Multilingual (Juni 2010 Release) |
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DirectX 9.0c für Windows XP bietet im Vergleich zum Vorgänger zahlreiche Neuerungen, die vor allem für Entwickler von Spielern und von Multimedia-Anwendungen gedacht sind. Die Komponenten von DirectX 9.0c wurden laut Microsoft in zahlreichen Punkten im Vergleich zur Vorgängerversion aufpoliert und somit soll sich ein Performance-Zugewinn auch bei derzeit erhältlichen Spielen bemerkbar machen. Zusätzlich dazu wurden einige Bugs der älteren DirectX-Versionen beseitigt und einige Sicherheitsupdates in DirectX 9.0c integriert.
Auch im 3D-Bereich hat Microsoft eigenen Angaben zufolge zugelegt. Direct3D wurde um einige Neuerungen ergänzt und die Performance verbessert. Dazu gehört auch die Unterstützung von Pixel-Shader 3.0. Echtzeit-Animationen können nun mit einer höheren Performance und mit noch mehr Effekten erfolgen. Die DirectX Redistributable Version (ab Dezember 2005 Release) wird u.a. zwingend für das Benchmarkprogramm 3DMark06 von der Firma Futuremark benötigt. Ab der August 2009 DirectX Redistributable Version wird auch DirectX für Windows 7 erstmalig unterstützt.
Unterstützte Betriebssysteme: Windows XP, Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Vista, Windows 7 |
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Windows Media Player 11 Final für Windows XP |
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Microsoft bietet ab sofort den neuen Windows Media Player 11 in der deutschen Version für Windows XP zum Download an. Zur Installation ist das Service Pack 2 für Windows XP zwingend erforderlich. Der Windows Media Player 11 für Windows XP bietet umfangreiche Möglichkeiten und Flexibilität für digitale Medien. Bibliotheken mit digitaler Musik, Fotos und Videos können jetzt noch leichter auf dem Computer verwaltet werden. Weiterhin können Anwender nun ihre Sammlung problemlos überall hin mitnehmen.
Die auffälligste Neuerung des Windows Media Player 11 ist die Programmoberfläche, die komplett überarbeitet wurde und sehr stark an Windows Vista erinnert. Außerdem wurde die Bedienung und Übersicht stark verbessert. So wurde die Medienbibliothek, eines der Kernfeatures des Players aufgeräumt und wirkt durch die ansprechende Farbgebung deutlich übersichtlicher. Alle neuen Features des Windows Media Player 11 stellt Microsoft zur Einsicht bereit.
Unterstützte Betriebssysteme:
Windows XP Home Edition N, Windows XP Media Center Edition, Windows XP Professional N, Windows XP Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition |
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DirectX 9.0c Redistributable (Multilingual - Deutsch) |
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DirectX 9.0 bietet im Vergleich zum Vorgänger zahlreiche Neuerungen, die vor allem für Entwickler von Spielern und von Multimedia-Anwendungen gedacht sind. Die Komponenten von DirectX 9.0 wurden laut Microsoft in zahlreichen Punkten im Vergleich zur Vorgängerversion aufpoliert und somit soll sich ein Performance-Zugewinn auch bei derzeit erhältlichen Spielen bemerkbar machen. Zusätzlich dazu wurden einige Bugs der älteren DirectX-Versionen beseitigt und einige Sicherheitsupdates in DirectX 9.0 integriert.
Auch im 3D-Bereich hat Microsoft eigenen Angaben zufolge zugelegt. Direct3D wurde um einige Neuerungen ergänzt und die Performance verbessert. Dazu gehört auch die Unterstützung von Pixel-Shader 3.0. Echtzeit-Animationen können nun mit einer höheren Performance und mit noch mehr Effekten erfolgen.
Unterstützte Betriebssysteme:
Windows 2000, Windows 2000 Advanced Server, Windows 2000 Professional Edition , Windows 2000 Server, Windows 2000 Service Pack 2, Windows 2000 Service Pack 3, Windows 2000 Service Pack 4, Windows 98, Windows 98 Second Edition, Windows ME, Windows Server 2003, Windows XP, Windows XP Home Edition , Windows XP Media Center Edition, Windows XP Professional Edition , Windows XP Service Pack 1 |
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Windows Media Player 9 Series für Windows 2000 |
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Der Windows Media Player 9 besitzt neue Jukebox-Funktionen, um die Wiedergabe von Audio- und Videodateien komfortabler zu gestalten. Außerdem verspricht Microsoft, dass der Player nun deutlich zügiger zu Werke geht. Besonders die Suchfunktion wurde überarbeitet, so dass Microsoft für das Durchforsten einer Song- oder Video-Datenbank mit 10.000 Titeln eine Geschwindigkeitssteigerung von bis zu 5.000 Prozent verspricht. Eine höhere Geschwindigkeit soll auch beim Abruf von Streaming-Daten erreicht worden sein, wovon nicht nur Nutzer von Breitband-Internet-Anschlüssen, sondern auch Anwender von Einwahlleitungen profitieren sollen. Allerdings gilt das nur bei Verwendung des .NET Servers 2003 im Zusammenspiel mit Windows Media Services 9 bei Aktivierung von Fast Streaming.
Doch auch die Wiedergabequalität von Musik- und Videodaten soll die aktuelle Version von Windows Media verbessern. So verspricht Microsoft eine Qualitätssteigerung bei Videomaterial von 20 bis 50 Prozent im Vergleich zur Vorversion. Außerdem beherrschen die aktuellen Codecs 5.1-Surround-Klang in Streaming-Dateien bei einer Bitrate von bis zu 128 Kbps. Die kostenpflichtigen Dienste CinemaNow, FullAudio sowie pressplay wurden direkt in die Software integriert, um die Inhalte bequem nutzen zu können.
Um Platz zu sparen, lässt sich der aktuelle Windows Media Player in der Task-Leiste ablegen, wobei alle Kernfunktionen weiterhin darüber genutzt werden können. Einer laufenden Playlist können neue Titel direkt hinzugefügt werden. Bei der Wiedergabe stehen verschiedene Spulgeschwindigkeiten sowie eine Verlangsamgung zur Wahl, wobei die Tonlage entsprechend angepasst wird. Brennt man Musik im Windows-Media-Format auf eine CD, passen bis zu 22 Stunden Musik auf eine Scheibe, verkündet Microsoft. |
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Internet Explorer 6 Service Pack 1 |
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Das Internet Explorer 6 Service Pack 1 (SP1) ist die aktuellste Version der Kerntechnologien von Internet Explorer 6 in Windows® XP Home Edition und Windows XP Professional. Internet Explorer 6 Service Pack 1 stellt Benutzern von Windows XP, Windows Millennium Edition (Windows Me), Windows 2000, Windows 98 und Windows NT® 4.0 Workstation die Möglichkeit zum geschützten, zuverlässigen und flexiblen Durchsuchen des Internets sowie zur Nutzung aller Vorteile des Internets zur Verfügung.
Unterstützte Betriebssysteme: Windows 2000, Windows 98, Windows ME, Windows NT und Windows XP |
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